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21.05.2011

16.05.2011

On Directing. Tegan and Sara.


Ja, wir haben gewartet und ja, ohne diese zwei wäre der Blog nicht vollkommen. Aber es ist ja auch weithin bekannt, dass das beste zumeist erst zum Schluss kommt.

Winter. Joshua Radin.



"Calling out winter 
Your voice is the splinter inside me 
While I wait"



12.03.2011

Sweetest Girl. Wyclef Jean.


"Cash rules everything around me, singin' dollar dollar bill yall (dollar, dollar bill yall)"

10.03.2011

A Community Service Announcement. Jonathan Boulet.



Man nehme ein Fläschen voll Jugend, vermische es mit einem großen Löffel Ehrgeiz und gebe eine ordentliche Prise Talent darüber. Das ganze muss dann ein paar Jahre in der australischen Sonne vor sich hin schmoren und fertig: Ein perfekter Musiker ist erschaffen.

08.03.2011

18.02.2011

09.02.2011

Rootless Tree. Damien Rice.


Längst hinfällig ist ein Post über diesen irischen Gott. Nein, ich neige nicht zu obsessiver Übertreibung, Damien Rice ist schlichtweg der Inbegriff emotional tiefgründiger Musik, bewegender Texte und wiederum mit vielen Erinnerungen verbunden.

04.02.2011

Blood. The Middle East.


Geblendet von der Sonne und dem Können der Künstler dort, bin ich direkt bei Australien und seinen Vorzügen verblieben und will eure Aufmerksamkeit auf "The Middle East" lenken. Beeindruckt haben mich hierbei vor allem der Text zu "Blood" und das liebevoll umgesetzte Musikvideo. Der Stil der in Townsville ansässigen Band ist unverkennbar, der Indie, Folk, Country Mix schafft vor allem bei diesem Song eine Atmosphäre kindlicher Unschuld, umwoben von den zumeist traurigen Wahrheiten des Lebens. Die Band beschreitet seit 2005 eigene musikalische Wege, fernab vom Mainstream. Somit kann ich wohl weiterhin getrost der verträumten Melodie, dem verspielten Gesang lauschen und mich in tiefschürfenden Texten verlieren. Märchenhaft.

31.01.2011

Semi-Automatic. The Boxer Rebellion.


Manchmal endet alles bevor es überhaupt angefangen hat. Davon können auch die Jungs von "The Boxer Rebellion" ein Liedchen trällern. 2005 schien sich ihre Karriere mit der Veröffentlichung ihres Debüt Albums "Exit" den Weg nach oben zu bahnen, als der Traum auch schon vorbei war. Nach zwei Wochen standen sie ohne Label da. Harte Arbeit und das Bewusstsein um ihr Können haben jedoch dazu geführt, dass sie sich einen Platz ohne Label im Rücken erkämpft haben und ihr zweites Album selbst digital veröffentlichten. Mit großem Erfolg. Die zunächst Brit-Pop angehauchte Musik enthält Klänge von Muse, Coldplay, Radiohead und the Verve und dürfte somit für den ein oder anderen zur Lieblingsband avancieren.

27.01.2011

Collect Call. Metric.


Metric. Mittlerweile ist die kanadische Rockband kein Geheimtipp mehr, sondern vielmehr in aller Munde. Was 1998 als Projekt von Emily Haines und James Shaw begann, hat sich über viele Adwards hinweg einen bedeutenden Platz in der Musikszene erkämpft.

Dieser Post hat eine ganz besondere persönliche Note, weil ich mit "Collect Call" unglaublich viel verbinde. Er gehört zu den wenigen Songs, die ganze Momente verbildchen. Egal wann, egal wo. Der Moment ist da. In voller Größe. Und das möchte ich teilen. Hier und Jetzt.


26.01.2011

Einfach Nur Ich Sein. Samuel Anthes.


Er mag wohl nur eingefleischten Tv Noir Verfolgern oder Lauschern von Ina´s Nacht ein Begriff sein. Aber ich finde, dass das nicht reicht. Wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, ist gerade die Entdeckung guter deutscher Musik für mich von großer Bedeutung. Früher kategorisch abgelehnt, bin ich heutzutage dankbar für junge Künstler, die die Szene beleben und somit mein Herzblut bewegen.

So gehört auch Samuel Anthes in diesen Kreis, alleine schon, weil er solche Äußerungen von sich gibt: „...Mir liegt es auf dem Herzen, Musik zu machen, die direkt aus meinem Innersten kommt. Über Fiktionen zu singen, war nie wirklich meins. Es ist unglaublich schön, über Dinge meines Herzens zu singen und dabei die Herzen anderer zu berühren. Noch nie zuvor bekam ich so viel Feedback von Menschen, die sich in meinen Liedern verstanden fühlten und denen meine Musik Halt und Geborgenheit vermittelte. Wenn ich solche Aussagen höre oder lese, macht es mich einfach nur dankbar, diese Musik leben zu dürfen...” Ohne weitere Worte.

The Girl. City and Colour.


City and Colour. Man nehme eine Stadt: Dallas. Man nehme eine Farbe: Green. Und schon sind wir bei Dallas Green, der mit seinen Solo Akustik Hymnen schon lange mein Ohr verzaubert. Der eigentliche Guitarist und Vocalist von Alexisonfire beschreitet seit 2005 eigene Wege, erfolgreich und nur zu recht. Sein Folk Mix geht unter die Haut und um das treffend zu verdeutlichen anbei "The Girl". Gänsehaut.



18.01.2011

Zünde alle Feuer. Philipp Poisel.


Geplant war er. Dieser Post und das sogar schon lange. Mag an meiner Obsession für diesen unglaublich authentischen und witzigen Kerl liegen oder schlichtweg an der Entdeckung meiner "neuen deutschen Welle" und somit allen Künstlern, die sich für mich dort einfügen. Poisel begeistert mich dabei immer wieder. Seine Lieder bieten, trotz ihrer lyrischen Schlichtheit, eine große emotionale Bandbreite. Man darf träumen, man darf weinen, man darf tanzen, man darf schreien. Einfach so.

Ich hatte gestern das Vergnügen ihn live zu erleben und ich muss sagen, dass es erfrischend ist jemanden zu erleben, der so echt ist, wie er. Vollkommen bodenständig gibt er Geschichten aus seinem Leben zum besten und erzählt ohne Scheu von seinem 18 qm Wg- Zimmer, seinem Silvester mit Alberto, sowie seiner Vorliebe für Gute-Nacht-Lieder. Herrlich ehrlich, lebendig nah.

Seine Tour "Bis nach Toulouse" ist so gut wie ausverkauft, was ihm auch wirklich zu gönnen ist. Wer doch noch eine Möglichkeit ergattern will und ihn, Florian Ostertag und Alin Coen in ihrem Element erleben will, hat zum Sommer hin vielleicht noch Glück.

12.01.2011

I feel better. Hot Chip.


Kann gerade kaum vor Freude an sich halten und dafür bieten Hot Chip mit ihrem UK angehauchten Electro/ Alternative/ Rock Mix genau die richtige Mischung.
Einfach glücklich mit Hot Chip :)

11.01.2011

Wer bist du. Alin Coen.

Eine wunderbare Stimme und eine noch bezauberndere Frau.

Alin Coens Lieder berühren den innersten Kern und versinnbildlichen tragreiche Momente im Leben eines jeden Menschen. Sie erzählt Geschichten voller Hoffnung, aber auch Mutlosigkeit, von Liebe und Leben lassen. So kann man wohl sagen sie trifft den Nerv der Zeit in einer Gesellschaft, die sich nichts mehr wünscht, als verstanden zu werden. Die sich sehnt nach Schlichtheit und herzzereißender Ehrlichkeit.

Wer diese Dame zu sehen wünscht und keine begehrte Karte für "tv noir" hat ergattern können, hat dieses Jahr Glück. Ab dem 08.03.2011 tourt sie mit Band durch ganz Deutschland.
Anbei das gleichnamige Schmankerl aus ihrem 2010 erschienen Album "Wer bist du?"