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04.07.2011

Houdini. Foster the People. (RAC- Mix)



"Got shackles on my words are tied
                                                           fear can make you compromise 
with the lights turned up it's hard to hide
Sometimes I want to disappear..."

10.03.2011

A Community Service Announcement. Jonathan Boulet.



Man nehme ein Fläschen voll Jugend, vermische es mit einem großen Löffel Ehrgeiz und gebe eine ordentliche Prise Talent darüber. Das ganze muss dann ein paar Jahre in der australischen Sonne vor sich hin schmoren und fertig: Ein perfekter Musiker ist erschaffen.

28.02.2011

Hey You. Pony Pony Run Run.



Ganz klar eine Hommage an die Neunziger, ohne den übertriebenen Elektroeinsatz und ohne diese grausigen Videos, in denen halbnackte Mädchen durch die Gegend hüpfen.Ein Versuch, aus dem ganzen Schund dieser Zeit das Essentielle herauszufiltern. Pony Pony Run Run verbinden mit ihrem Synthie- und Elektro- Pop im Grunde das, was wir an Hinterlassenschaften der damaligen Zeiten wahren sollten.


30.01.2011

Boy with a Coin. Iron and Wine.


Manchmal müssen Irrwege bewältigt werden, um seine wahre Berufung zu finden. So geschehen wohl auch bei Sam Beam. Dieser hatte zuvor ein Studium im Bereich Filmwissenschaften abgeschlossen und sich bereits einer Lehrtätigkeit gewidmet. Mit Kind und Kegel somit ein entsprechender Lebenslauf, der zu dem obigen Mann ohne Einwände perfekt passt. In freien Momenten jedoch nahm er seine selbstgeschriebenen Lieder auf, die schließlich seine weitere Laufbahn als Musiker ebneten. Es ist eben doch nicht alles wie es scheint. "Iron and Wine" ist Übrigens die eigentliche Bezeichung für ein Nahrungsergänzmittel in der Landwirtschaft, ohne "Beef" jedoch hat es gleich einen anderen Beigeschmack.
Im folgenden Video von "Boy with a Coin" ist vor allem die Symbiose der Musik mit dem Tanz der Damen bewundernswert fesselnd.

Iron and Wine "Boy With a Coin" from Sub Pop Records on Vimeo.

29.01.2011

Vaporize. Broken Bells.


Langeweile kann unglaublich inspirierend sein, wie das folgende Musikprojekt beweist. Zunächst unter "Gnarls Barkley" bekannt, hat sich Brian Burton nun zusammen mit James Mercer, Frontmann von "The Shins", einem neuen Projekt zugewandt. Broken Bells ist entstanden aus der Unlust, schon wieder das selbe zu machen. Beide waren quasi betriebsblind geworden. Da war es Zeit für was neues, sich neu zu erfinden. Vortrefflich gelungen wie ich finde. Mehr Künstler mit notorischer Unlust an Musik, bitte.

27.01.2011

Collect Call. Metric.


Metric. Mittlerweile ist die kanadische Rockband kein Geheimtipp mehr, sondern vielmehr in aller Munde. Was 1998 als Projekt von Emily Haines und James Shaw begann, hat sich über viele Adwards hinweg einen bedeutenden Platz in der Musikszene erkämpft.

Dieser Post hat eine ganz besondere persönliche Note, weil ich mit "Collect Call" unglaublich viel verbinde. Er gehört zu den wenigen Songs, die ganze Momente verbildchen. Egal wann, egal wo. Der Moment ist da. In voller Größe. Und das möchte ich teilen. Hier und Jetzt.


24.01.2011

Pigeons. Hundred In The Hands.



Es klingt fast wie eine ausgemachte Erfolgsgeschichte, wenn man die Entstehung von Hundred In The Hands betrachtet. Eleanore Everdell und Jason Friedman trafen sich 2009 in Brooklyn, stellten ihre Vorliebe für die gleiche Musik fest und nahmen innerhalb von wenigen Tage eine Single auf. Diese begeisterte zunächst die Bloggerszene, um schließlich als eigene Platte in den Läden zu erscheinen.
Spannend sind auch die Intentionen der Songs. So beschäftigt sich beispielsweise "Pigeons" mit der Frage, wie sich eine ganze Generation am Wochenende mit Alkohol und Partylust die Zeit vertreiben kann. Untermalt wird das ganze von einem herrlichen Synthie-Pop. Unbedingt reinhören.